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Herzlich willkommen auf der Webseite der
Bürgerinitiative TIERRECHT EU21


Die Bürgerinitiative TIERRECHT EU21 ist eine rein politische Organisation mit dem Ziel, Verbesserungen beim Umwelt- und Tierrecht sowohl im Rahmen der Direkten Demokratie als auch im politischen Handeln auf Bundesebene zu erwirken.
Das Betätigungsfeld der Bürgerinitiative TIERRECHT EU21 erstreckt sich weiterhin auf das gesamte Hoheitsgebiet der Europäischen Union.

Die Gründung der Bürgerinitiative wurde bei der Gründungsversammlung am 28. Dezem- ber 2011 in Frankfurt am Main von allen Anwesenden einstimmig vollzogen.
Die Bürgerinitiative TIERRECHT EU21 gilt in ihrer Rechtsform als eine Gesellschaft des bürgerlichen Rechts.




Link für Infos DEMO / MAHNWACHE am 4.11.:   TIERRECHT EU21-AKTION








...siehe auch den Bericht vom 15.Oktober 2012 - weiter unten - zum Thema Jagd!



Thema Weltuntergang

Die instinktive Angst vor dem Nicht-Wissen, die sich auch in einer potentiellen Weltuntergangsstimmung fokussieren lässt, bestimmt erneut die Gedanken von fast allen Menschen.

Am 21. Dezember endet der Kalender eines indigenen Volkes aus Mittelamerika, der Maya, die wegen ihrer Hochlultur zwischen den Jahren 300 bis 700 zu Berühmtheit gelangen.

Irgendwer kam schließlich auf den Gedanken zu verbreiten, dass ein Ende eines von Menschen einst festgelegten Kalendariums auch das Ende der Menschheit sein müsse.

Natürlich ist das ausgemachter Blödsinn, der kaum zu überbieten ist. Aber Milliarden von Menschen steckt wegen solch einer lächerlichen Aussage nun die Angst in den Knochen.

Das allein sagt schon einiges über den »Geisteszustand der Menschheit« aus. Nun hat der »Schwindler« Mister von Däniken behauptet, dass ein Außerirdischer namens Bolon Yotke ein paar Menschen auf dem Berg Pic de Bugarac abholen und in Sicherheit bringen würde.

Dass es sich hierbei ebenfalls um vollkommenen Nonsens handelt, dürfte jedem Kleinkind klar sein, aber es scheint wohl so zu sein, dass je absurder gezielt gestreute Nachrichten, die uns »Vernunftwesen« erreichen, ausfallen, um so eher fasziniert es die immer weiter verdummenden menschlichen Erdbewohner.

Über 200 Pressevertreter haben sich seit Tagen an und auf dem Berg in Südfrankreich versammelt, Radio- und TV-Stationen aus aller Welt ihre Lager dort errichtet. Das Fernsehen will am 21. Dezember den Weltuntergang »live« in die Wohnstuben der Bürger übertragen – das allein zeigt die ganze Paradoxie.

Alle wollen eben gern Augenzeugen sein. Augenzeuge ist auch Mynona-Doxa, nicht aber von einem Ereignis, das als Nachricht so überflüssig ist, das es sich längst nicht mehr steigern ließe, sondern von einer Realität, bei der die Menschheit prinzipiell die Augen verschließt.

Die Erde schlägt das kleine träge Gehirn, das sich in den menschlichen Schädeln finden lässt, nur allzu gerne in ihren Bann. Ist nicht die Hölle, die tief in dem von uns allen bewohnten Planeten stecken soll, mit einem Lava-Ausbruch in Zusammenhang zu bringen, und stellen wir uns nicht auch den Untergang derart vor? Sollten wir nicht lieber daran denken, dass durch Magma und Wasser, also den vulkanischen Aktivitäten erst das Leben entstanden ist? Und zwar: ...das der Tiere und der Menschen (sofern wir eine speziesistische Differenzierung vornehmen wollen) gleichermaßen.

Darum sollte es auch gehen: Die Angst vor dem Unbekannten - also Nicht-Wissen - zu überwinden, indem sich der Mensch dem Tieren als ebenbürtig gegenüberstellt! Denn für Millionen von Tieren, gegen die durch Menschen Gewalt angewendet wird, ist tagtäglich Weltuntergang.

Davor verschließt die Menschheit sämtliche Augen, und das ist eine Katastrophe für uns als Vernunftwesen, weil wir womöglich auf »einen Außerirdischen« hoffen, der alles regeln würde, ohne selbst uns in der Rolle sehen zu wollen, aktiv Unrecht zu beenden.

Mit dem nachfolgenden Bericht unter dem Titel »Ein Ferkel hat kein Schwein gehabt« soll mithilfe einer Augenzeugin, die von allen Menschen eine große Ausnahme darstellt, beispielhaft die Situation geschildert werden, die wir Menschen verursachen, die uns Schuld aufbürdet, die für immer an unserer Weltkultur kleben bleiben wird - aber gleichzeitig auch eine Chance bietet, neue und eben andere Wege beschreiten zu können, die unser zukünftiges Leben bestimmen könnten.








Barbara Rütting feierte ihren Geburtstag

                                       Barbara Rütting und Sprecher von TIERRECHT EU 21, Volker Arndt


Im Auftrag und aus dem Herzen der Tiere hat TIERRECHT EU21 auch der ehemaligen Schauspielerin Barbara Rütting zu ihrem 85. Geburtstag einen Gruß zukommen lassen. Immerhin hat sie sich als Politikerin im flächengrößten (nach Einwohnerzahl zweitgrößten) deutschen Bundesland für Frieden, Umwelt- und Tierschutz engagiert, und allein das ist schon eine Seltenheit, wofür ihr Anerkennung gebührt.
Denn die Tierschutzszene beherbergt leider viele »Schaumschläger« und »Möchte-gern-Politiker«; sehr wenige, und zwar viel zu wenige (!) treten tatsächlich auf die politische Bühne, um etwas – vor allem hinsichtlich des Tierrechts - verän-dern/verbessern zu wollen und zu können.

Auch neben ihrem politischen Amt, ist Barbara Rütting konsequent für den Schutz von Tieren eingetreten, wofür wir ihr nun im Sinne derer, denen dadurch geholfen werden konnte, einmal dankten, denn Tieren ist es verwehrt, sich mit Sprache ausdrücken zu können.
Am Folgetag hat Barbara Rütting uns geantwortet: »Ihr Lieben, über Euren Geburtstagsgruß habe ich mich sehr gefreut. Tun wir weiterhin, was wir können zum Schutz von allem, das Haut hat, Fell, Federn, Borsten oder Schuppen, und das leben und glücklich sein will!«
Diesem Appell möchten wir uns gerne anschließen.
Je mehr uns dabei unterstützen, um so erfolgreicher können wir arbeiten, denn Arbeit findet sich in dieser Hinsicht mehr als uns lieb sein dürfte.





                   Demonstration in Köln gegen Sodomie

2. November. In einer großen Tageszeitung unter der Headline KURZ NOTIERT zu lesen: »Sodomie. Die Bundesregierung will Sex mit Tieren unter Strafe stellen«.
Nachdem sich also die Hessische Landesregierung kürzlich eindeutig für die Umkehrung des  Paragraphen 175b STGB, in dessen Wortlaut damals eine Tat unter der Bezeichnung Zoophilie als strafbare Handlung zu gelten hatte - was durch die Große Strafrechtsreform bereits 1969 weggefallen war - zieht nun die Bundesregierung nach. Ein schöner Zug. Aber...
Bis zu 25.000 Euro Strafe soll verhängt werden dürfen – reicht das denn überhaupt? Ich meine bei dieser Frage nicht die Höhe der Strafe, sondern die Formulierung eines Gesetzestextes als solches.
(Bitte hier weiterlesen)


                   Die Bürgerinitiative BI TIERRECHT EU21 nahm auch bei der Demo in Köln teil.
                   (Sprecher der BI, Volker Arndt, hinter dem Transparent sowie die Künstlerin Elke Koska)



Das Thema Sodomie fiel heute unter die Rubrik »kurz notiert« mit gerade einmal acht mickrigen Zeilen. Mehr war der Redaktion dieses Anliegen nicht wert gewesen. Wer die Kurznotiz ausgeschnitten hat, konnte direkt auf deren Rückseite DIE GUTE MELDUNG lesen, und zwar: »Hummer entgeht Kochtopf«, und diese Meldung war auf der Titelseite der schon oben erwähnten »großen Tageszeitung« bestplatziert. Zur Belustigung von Schaulustigen wurde ein Hummer gefangen und in ein Aquarium eingesperrt – was, bittesehr, soll an dieser Meldung »gut« sein? Und wie sich der Stellenwert von Tierrecht bei der Größe und der Platzierung jener beiden gegenübergestellten Nachrichten ergibt, ist höchst bedenklich – passt aber leider in die heutige Zeit, in der eben gerade das Recht von Tieren immer weniger Stellenwert erhält, auch wenn Sodomie jetzt mal wieder als »strafbare Handlung« gelten sollte.


                Wir von TIERRECHT EU 21 sind dabei und ruhen nicht, bis der Respekt vor jedem
                einzelnen Tier dem Lebewesen die Würde verleiht, auf das es ein Recht haben sollte.


(Volker Arndt, 2. November 2012)







»Die Jagd ist so beliebt wie nie zuvor«, ist in der heutigen Ausgabe der Frankfurter Neuen Presse auf der Titelseite zu lesen. Es steht dort nicht »Die Jagd ist so notwendig wie nie zuvor« oder »Die Jagd ist so intensiv wie nie zuvor«, nein, dort steht »beliebt«! »Es gibt immer mehr Jäger«, sagte Hartwig Fischer, der Präsident des Jagdschutzverbands, weil eben das Jagen so »beliebt« sei. 350 000 sind in Deutschland mit Waffenschein ausgerüstet und mit Waffen natürlich obendrein, um zu töten. Dreihundertfünfzigtausend.
Abzüglich Kinder und rund 80 Prozent Frauen, die garnicht auf die Idee kämen, mit einer geladenen Flinte in den Wald zu marschieren, fällt auf 100 Erwachsene ein Jagdschein. Bei hundert erwachsenen Personen, die einem so auf der Straße begegnen, hat im Durchschnitt einer ein Gewehr aus Gründen des Tötens bei sich zu Hause. Theoretisch kann man auch viel mehr so genannten Jägern begegnen, alles ist zufallsbedingt. Und alle, so behauptet der Jägerpräsident, würden töten, weil's eben »beliebt« sei, so steht es wenigstens auf der Titelseite einer Tageszeitung.

»Beliebt« ist, was populär und begehrt ist, was eine Wertschätztung verdient und daher gerne ausgeführt wird, weil man damit an Ansehen gewinnt. Das Auflauern von Wehrlosen, die Stärke, die ein Gewehr dem Schützen verleiht, der Knall, die Kugel, das spritzende Blut, und zuletzt das Leberlein, das mit dem Hirschfänger herausgeschnitten und roh im Kreise der Waidgenossen verspeist wird... Ja, und selbst wenn sich der letzte Teil der Szenerie nicht immer genau so abspielt, so wird doch einem Lebewesen das Leben entrissen und es zu Tode gebracht, und im Verständnis der Mitglieder unserer BI TIERRRECHT EU21 sieht eine »moralische Haltung und Handlung« doch halt deutlich anders aus.


Im deutschsprachigen Europa finden sich immer wieder, sogar immer häufiger, manchmal aus Zufall, Publikationen, die unseren Mitgliedern das Blut in den Adern gefrieren lässt. So konnte auch ein Stand auf der weltgrößten Buchmesse in Frankfurt/Main mit einer riesigen »Wildtrophäe« nicht übersehen werden. Dort war eine Wand mit Büchern behängt, deren großformatiger Titel »Jagen Sex & Tiere essen« - inklusive Blutfleckengrafik auf dem Einband – zum Kauf des Werkes anregen soll. Selbstverständlich handelt es sich um eine Provokation, die der Welt demonstriert: »Seht her, jeder kann tun und lassen was er will ohne Konsequenzen befürchten zu müssen!«
»Ein Leben lang jagen, ein Leben für die Jagd!« und »Es soll dem Leser Lust machen, die Büchse vom Haken zu nehmen und auf die Jagd zu gehen« sind Slogans des Verlages, der auf der Buchmesse seine Publikationen ausstellte. Ein Stand mit Büchern über Tierrechte war auf die Schnelle hin nicht zu entdecken, Kochbücher für Wildbret und tausend weitere Fleischgerichte stattdessen schon.

Die BI TIERRECHT EU21 tritt für kompromisslosen Frieden in der Welt ein, also für eine Zukunft ohne Gewalt und dementsprechend für ein Zusammenleben zwischen Mensch und Tier ohne Waffen. Eine ständig steigende Anzahl von Jagdscheininhabern in Europa steht diesem Anspruch entgegen (der illegale Besitz von Gewehren, Pistolen und sonstigem Kriegsgerät ist dabei noch nicht einmal berücksichtigt). Das Jagen und Töten soll neuerdings so beliebt sein wie nie zuvor.
Warum, so ließe sich eine Frage formulieren, kehren die zivilisierten Menschen nur allzu gern, wie es scheint, zurück zur »Lust am Archaischen«, verbinden Töten mit Sex und dies wiederum mit dem Essen von Fleisch? Den meisten wird das auf diese Weise nicht bewusst sein, aber es fängt schon damit an, dass sich die Messebesucher nicht im geringsten über die Buchpräsentation wunderten, sondern es hinnahmen, als sei es das Gewöhnlichste in ihrem Leben. Solange in Europa jedoch die Bürger das Töten von wehrlosen Tieren als gewöhnlich empfinden, solange hat unsere Bürgerinitiative für Tierrechte eine Aufgabe, die sich ebenso um verbesserte Aufklärung zu drehen hat!

(Volker Arndt, 15.Oktober 2012)

[Bildausschnitt Quelle: "Neuerscheinungen Herbst 2012 Jagd & Natur, Verlag Neumann-Neudamm]





Quellenangabe und Hinweis: Den oberen Teil unseres Aufrufs haben wir einer Doppelseite der toom-markt-Werbebroschüre, die für den Zeitraum vom 16.07. bis 21.07.2012 Gültigkeit hatte, entnommen. Allein auf dieser Doppelseite bot toom-markt – ein Unternehmen der REWE-Group – als »Sommer-Spar-Verkauf« »sensationell reduzierte Angebote« an, und zwar in Form von 17 verschiedenen Fleischsorten (für den Laien die Übersetzung: »Teile eines Tierkadavers«), die laut Prospekt bis zu »43 % BILLIGER« verkauft werden sollen. Dem toom-markt-Fleischverkäufer haben wir natürlich die zweite Zeile in den Mund gelegt, um die quasi-schizophrene Haltung zwischen Wissen und Wissen verdrängen - weil eben die Gedanken an das Wissende ausbleiben - besser verdeutlichen zu können.
BI-TIERRECHT-EU21 möchte anmerken, dass es uns bei der Gegenüberstellung nicht darum geht, das Unternehmen toom-markt zu kritisieren, sondern nur deren Werbung für Fleisch als Beispiel zu verwenden, um alle zu kritisieren, die Fleisch (noch dazu sehr billig) verkaufen, und um alle zu kritisieren, die Fleisch essen. Denn niemand kann behaupten, er habe nicht gewusst, wo das Fleisch herkommt, weil jeder einzelne, im Grunde »alle«, es garantiert wissen. Wer trotz dieses Wissens Fleisch kauft und isst, macht sich schuldig in der Missachtung eines »wahrhaft-humanen« Miteinanders zwischen Mensch und Tier. (Volker Arndt, 15. Juli 2012)





An einem Samstag in Darmstadt. Eine unserer kleineren Aktionen. Und nur ein Beispiel für die Vielfalt unserer Leistungen.
Dass sich unsere Mitglieder als Bürger verstehen, die für mehr Recht für Tiere eintreten und gegen das Unrecht, das Tieren durch Menschen widerfährt, auch »auf die Straße gehen«, zeigt diese vorbildliche Aktion.
Hintergrund war die Androhung des zuständigen Kreisbauamts eine Tierherberge abzureißen, sogar mit der Maßgabe eines sofortigen Vollzugs. Die Stimme der Bevölkerung allerdings hat Gewicht, und so begannen wir Unterschriften zu sammeln, um den Entscheidungsträgern den Bürgerwillen darlegen zu können.

Die Angelegenheit betrifft den Verein Tier-Rettungs-Dienst Frankfurt, der in Egelsbach jene Tierherberge betreibt, die nun unter dem Fallbeil bürokratischer Mühlen steht.
Trotz sengender Sommerhitze konnten die Mitglieder von Tierrecht EU21 in nur drei Stunden über 50 Passanten dazu bewegen ihre Adresse einzutragen und ihre Meinung, die für den Erhalt der Tierherberge steht, mit der persönlichen Unterschrift zu untermauern. Ein Erfolg, der wichtig ist für die betroffenen Hunde, die dort ihr vorübergehendes Zuhause haben. Obendrein erhielten wir noch säckeweise Tiernahrung und jede Menge Hundefutter in Dosen als Spende für die Herbergsbewohner.

Wenn auch Sie sich an der Unterschriftenaktion beteiligen wollen, gehen Sie bitte zur Homepage der Tierherberge unter: tierherberge-egelsbach.de – dort werden Sie sämtliche Unterlagen und Hintergrundinformation finden können. Vielen Dank im Voraus für Ihre Unterstützung!



Wieso gibt es überhaupt eine europaweite Bürgerinitiative für "TIERRECHT" ?

Tiere können kein gesetzliches Recht erwirken und nicht für ihre Rechte eintreten. Die Bürgerinnen und Bürger Deutschlands sind dagegen sehr wohl dazu in der Lage, und sie können ihr eigenes Recht übertragen auf Tiere.

Die Bürgerinitiative TIERRECHT EU21 wird den Bürgerinnen und Bürger Europas die Grundlagen bereiten, um zu einem verbesserten Umwelt- und Tierrecht zu gelangen. Es werden entsprechende Volksbegehren (Volksentscheide) auf Landes-, Bundes- und EU-Ebene beantragt und deren Durchführung eingefordert werden.

Ein erster Antrag auf ein Volksbegehren (mit dem Zweck eines bundesweiten Volksentscheids) wurde am 15.Januar 2012 an das Bundesministerium des Innern zu Händen des Bundesministers Dr. Hans-Peter Friedrich (CSU) gerichtet. Die Bürgerinnen und Bürger der Bundesrepublik Deutschland sollen aufgefordert werden, darüber zu entscheiden: „Befürworten Sie eine Einschränkung der Tierquälerei, indem zukünftig Forschung in Deutschland nur tierversuchsfrei zulässig ist?“ Die Wahlberechtigten hätten bei einem Volksentscheid nur die Wahl zwischen der Antwort „Ja“ oder „Nein“.
Das Marktforschungsinstitut YouGov Deutschland AG der international tätigen YouGov Group war mit einer dementsprechenden Umfrage beauftragt worden. Die anerkannte und repräsentative Auswertung der Befragung macht deutlich: Der weitaus überwiegende Teil der Bevölkerung steht Tierversuchen ablehnend gegenüber. So stimmten 89 Prozent der Deutschen dafür, dass alle Tier- versuche, und zwar unabhängig von der Tierart, verboten werden sollten, wenn sie mit Schmerzen oder Leiden für die Tiere einhergehen.
Trotz dessen, dass die Bürgerinitiative TIERRECHT EU21 dem Bundesinnen-ministerium zur Entscheidung eine Frist bis zum 1. März 2012 gesetzt hatte, wurde das Schreiben bis 17. September 2012 nicht beantwortet.
Auch auf die 1. Mahnung, die am 7. März 2012 an den Bundesinnenminister per Einschreiben ging, erfolgte bislang keinerlei Reaktion. Die Bürgerinitiative TIERRECHT EU21 drohte mittlerweile mit einer Verfassungsbeschwerde - die Tagespresse berichtete darüber.
Die Bürgerinitiative wird in jedem Fall in die nächste Instanz gehen und Klage einreichen, denn es wird höchste Zeit, dass die Tiere mehr Rechte erhalten und dass der Umweltschutz mit schärferen Gesetzen vorangetrieben wird.

Volker Arndt
Sprecher der  Bürgerinitiative TIERRECHT EU21

Verein TIERRECHT EU21 e. V.  
  Seit 2012 existiert TIERRECHT EU21 auch in Form eines eingetragenen Vereins.

Bitte informieren Sie sich über Aktuelles auf unserer Vereinshomepage unter
http://tierrecht21.de.tl/
 
facebook.com/Verein.Tierrecht.EU21  
   
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T E R M I N T I P P  
  1. FEBRUAR 2014 in Mainz: TIERRECHT EU21 lädt zu einem Gesprächskreis ein mit Themenspektrum Tierrecht + Tierethik. Die Teilnehmer sollen über die Hintergründe der aktuellen Lage nachdenken, um daraus praxisorientiertp Lösungsvorschläge für eine Verbesserung im Tierrecht zu erarbeiten. Treffpunkt: »Sicht-Bar vegan« im Kultur- und Kommunikationszentrum Mainz / Bar jeder Sicht, Hintere Bleiche 29, 55116 Mainz am Samstag ab 18:30 Uhr. Anmeldung per E-Mail an .  
https://twitter.com/TierrechtEU21  
  Unser Schwesterverein TIERRECHT EU21 e. V. ist auch bei TWITTER zu finden!
Also los! Beginnen Sie uns etwas zu twittern - oder noch besser: Twittern Sie dort für alle, die es lesen sollen!
Nur gemeinsam bewegen wir etwas in Sachen Tierrecht.
 
Weitere Webseiten von TIERRECHT EU21 e. V.:  
  https://www.facebook.com/Verein.Tierrecht.EU21

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...außerdem ist TIERRECHT EU21 mit sehr vielen anderen Tierrechtorganisationen verknüpft und steht in ständiger Verbindung mit allen wichtigen Verbänden innerhalb Europas.
 
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